Dankbarkeit – Eine neue Ebene der Erfüllung

Was sind Dankbarkeitsübungen und in welcher Form kann man diese im Alltag anwenden? Inwiefern kann mir Dankbarkeit dabei helfen, Erfüllung in meinem Leben zu finden? Und was bedeutet es, wahrhaftig dankbar zu sein?


„Das letzte Hemd hat keine Taschen.“ Als ich diesen Satz zum ersten Mal gelesen habe, musste ich ihn mir direkt notieren. Ich liebe es, die Gedanken anderer Menschen aufzunehmen und auf mein Leben anzuwenden. Deshalb schreibe ich mir Zitate und Sprüche, die mich berühren, immer direkt auf. Für die Gedanken anderer Menschen kann man dankbar sein. Und hier setzt das Thema dieses Blogs an. Dankbarkeit. Ein unglaublich weites Feld, das ich versuche, in prägnanter Weise zu durchleuchten. Den oben genannten Spruch „Das letzte Hemd hat keine Taschen“ habe ich in dem Buch What I know for sure von Oprah Winfrey aufgeschnappt. Ein wunderschönes Werk, das ich an dieser Stelle nur empfehlen kann.

Der Satz hat mich tief berührt, da er eine meiner essentiellen Lebensphilosophien anspricht: Geben ist seliger denn Nehmen. Ich habe in meinem Leben gelernt, dass es mich zutiefst erfüllt, wenn ich meinen Mitmenschen etwas zurückgeben kann. Es geht gar nicht um die Größe des Geschenks, es geht um die reine Geste. Wenn einem Hilfe angeboten wird, dann sollte man mit Dankbarkeit auf diese Offerte reagieren. Doch wie kann ich es schaffen, Dankbarkeit zu entwickeln, wenn mir dieses Gefühl eher fremd ist? Welche Übungen können mir dabei helfen? Dankbarkeit ist nicht nur Balsam für die Seele, sondern auch für den eigenen Körper. Doch wie schafft man es, diese Emotion in seinen Alltag zu implementieren? All diese Fragen werde ich im Folgenden beantworten.

Die Bedeutung von Dankbarkeit

Dankbarkeit entsteht in deinem Herzen, nicht in deinem Kopf. Natürlich beginnt der erste Schritt dieser Entwicklung bei dem einfachen, aber dennoch entscheidenden „Danke“, das du deinen Mitmenschen zukommen lässt, wenn sie dir helfen, wenn sie dir etwas geben und wenn sie für dich da sind. Diese Emotion, der eine magische Wirkung zugesprochen wird, kann sich positiv auf unser Leben auswirken. Dabei ist sie sehr schwer in Worte zu fassen.

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“ Hermann Hesses Gedicht Stufen lässt sich auf diverse Arten interpretieren. In meinen Augen kann man diese literarische Sinfonie wunderbar auf die emotionale Dankbarkeit übertragen. Die Beziehung zu anderen Menschen beginnt mit der Dankbarkeit, die du selbst empfindest. Bist du dankbar für all die wunderschönen Dinge in deinem Leben? Nimmst du wahr, was um dich herum passiert? Weißt du eigentlich, wie gut es dir geht?

Einem schweren Schicksalsschlag folgt in vielen Fällen ein Neuanfang. Hinter dieser eher überraschenden Auffassung steckt ein simpler Gedanke: Die jeweilige Person ist dankbar für die Tatsache, dass sie am Leben ist. Man begegnet dem Leben mit Dankbarkeit. Man fühlt und hört in sich selbst rein, man nimmt wahr. Nur wenn man es schafft innerlich ausgeglichen und dankbar zu sein, kann man anderen Menschen etwas zurückgegeben. Man kann teilen, ohne sich selbst bereichern zu müssen. Deshalb steckt jedem Anfang ein Zauber inne, den man als Dankbarkeit bezeichnen kann. Sei dankbar für alles, was du hast und du wirst mit positiven Momenten und beseelten wie auch wahrhaftigen Beziehungen belohnt werden.

 

Dankbarkeit ist ein starkes Gefühl, das dich zutiefst erfüllen kann.

Hinter der emotionalen Dankbarkeit steckt eine unfassbare Kraft, eine heilende Wirkung, ein Glücksmacher. Dankbare Gedanken können dein Wohlbefinden signifikant beeinflussen. Sie determinieren, wie du dich in bestimmten Situationen fühlst, was du auf einen Zwischenfall erwiderst und wie über ebendiesen denkst. Dankbarkeit gehört zu den stärksten Emotionen, die ein Mensch empfinden kann. Man kann auf einen Sachverhalt mit einer immensen Wut reagieren. Man kann mit einer solchen Leidenschaft lieben, dass das Herz für ein paar Sekunden aussetzt, man sich wie im siebten Himmel fühlt und die Welt um einen herum stillsteht. Man kann sich in einer endlosen Trauer ergießen und jeden bekannten Gott um Erbarmen bitten. Und man kann mit einer grenzenlosen Dankbarkeit erfüllt sein, die jede Zelle des eigenen Organismus belebt. Alles beginnt mit der eigenen Dankbarkeit. Und alles kann mit dieser enden. Wenn du nämlich feststellst, dass du auch für die vermeintlich kleinen Dinge dankbar bist, erkennst du, dass du das teure Auto, die große Wohnung oder den großspurigen und selbstherrlichen Job zum Glücklichsein nicht brauchst.

Wenn du dich in Dankbarkeit übst, wirst du feststellen, dass sich deine Einstellung in Bezug auf deine Lebenserfahrungen und -erlebnisse, dein Körpergefühl und deine eigene Gesundheit, deine beruflichen Perspektiven und insbesondere auf deine Beziehungen positiv verändern wird. Du wirst einen gedanklich außergewöhnlichen Wandel feststellen.

Das Gesetz der Anziehung

Negative Gedanken und Gefühle ziehen gemäß dem Gesetz der Anziehung Negatives an. Wenn man sich lediglich auf die schlechten Seiten des Lebens fokussiert, erlebt man im Umkehrschluss schädliche, unangenehme und hemmende Geschehnisse. Die Negativität wird zum festen Bestandteil deines Lebens. Menschen, die dir Böses wünschen, treten in dein Leben. Du wirst von außen manipuliert und korrumpiert. Im schlimmsten Fall widerfährt dir sogar ein tragischer Unfall. Oder es treten andersartige Schicksalsschläge ein, die dich aus der Bahn werfen.

Man wird emotional in die falsche Richtung gelenkt. Man hat das Gefühl, dass man vom Pech verfolgt ist, dass das Leben unfair ist und man nichts mehr kontrollieren kann. Dabei entsprechen diese gedanklichen Muster exakt dem Gesetz der Anziehung. Du bist undankbar, negativ und voller Selbstzweifel? Dann nimmst du deine Umwelt auch auf diese Weise wahr.

Das Leben ist ein Konstrukt deiner Gedanken, deines Noemas sowie deiner dominierenden Emotionen. Deine Umwelt reagiert auf ebendiese. Das Leben passiert nicht einfach. Es begegnet dir mit Situationen, Menschen und Handlungen, die sich in deinen Gedanken und Gefühlen widerspiegeln. Gleiches zieht Gleiches an.

 

Das Gesetz der Anziehung: Positives zieht Positives an.

Dabei ist dieser mentale Ansatz ausgesprochen simpel: Wir selbst konstruieren unser Leben. Niemand sonst ist für den Bau des Hauses verantwortlich, das dein Dasein darstellt. Du selbst bist der Architekt, Bauleiter und Maurermeister.

Indem du deine Gedanken in positive Bahnen lenkst, dankbar bist, liebst und lachst, wird sich deine Wahrnehmung verändern. Dein Leben wandelt sich vom Reaktiven zum Erfüllenden, zum Hoffnungsfrohen und Glücklichen.

Selbstverständlichkeiten wird es bei dieser Denkweise nicht mehr geben. Du wirst für jede Kleinigkeit aus tiefstem Herzen dankbar sein. Du wirst jeden Atemzug genießen. Du wirst die kalte Luft zu schätzen wissen, die deine Lungenflügel füllt und die dich mit Leben durchdringt. Dankbarkeit wird sich in dir ausbreiten, wenn du merkst, dass dich deine Füße durch die Welt tragen und du dich bewegen kannst. Dankbarkeit wird dich erfüllen, wenn du einen Schluck Wasser zu dir nimmst, der dir kühlend die Kehle hinabrinnt. Und du wirst dankbar für deine Familie und Freunde sein, mit denen du an manchen Tagen aneinandergerätst, die aber immer für dich da sind und dich über alles lieben.

Positive Psychologie

In den vergangenen dreißig Jahren hat sich der psychologische Therapieansatz signifikant verändert. Lange Zeit beschäftigten sich Psychologen primär mit der Behandlung von psychischen Problemen. Hierbei möchte ich nicht mit erhobenen Zeigefinger auf diese Therapie- und Forschungsform zeigen. Dieser Ansatz hatte sicherlich seine Berechtigung. Jedoch war er in meinen Augen, teilweise monetär geprägt und geleitet. Der vollzogene Wandel zur präventiven Psychologie war meiner Meinung nach notwendig. Dabei wurde auch die wissenschaftliche Fragestellung aufgenommen, was Menschen vor psychischen Problemen und Krankheiten wie Depressionen, Burn-out, Psychosen und Angststörungen bewahren kann. Außerdem befasste sich die wissenschaftliche Psychologie mit der Frage, wie es der Mensch schaffen kann, glücklich zu sein. Diese theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff des Glücks sollte als Novum in die psychologischen Geschichtsbücher eingehen. Dabei beschäftigte man sich gezielt mit der mentalen Stärke. Das Gefühl der Dankbarkeit als essentielle menschliche Emotion wurde im Zuge dessen sehr genau durchleuchtet.

Der renommierte Persönlichkeits-, Emotions- und Religionspsychologe Robert A. Emmons, der eine Professur an der University of California innehat, gilt als einer der bekanntesten Forscher auf dem Feld der Positiven Psychologie. Seine Studien sprechen dabei eine eindeutige Sprache: Wenn man es schafft, die Dankbarkeit als affirmative Emotion in sein Leben zu integrieren, wirkt sich dies nicht nur vorteilhaft auf die eigene Psyche, sondern auch auf die körperliche Physis aus. Dankbarkeitsübungen gehen laut Professor Emmons mit psychologischen, sozialen wie auch körperlichen und gesundheitlichen Vorteilen einher.

Dankbarkeit wirkt sich insofern auf das eigene Leben aus, als dass man stressfreier den Alltag absolviert, das heißt, dass der Organismus weniger Cortisol ausschüttet. Unter Cortisol versteht man das Stresshormon des menschlichen Körpers. Darüber hinaus sind dankbare Menschen optimistischer. Sie reagieren zuversichtlicher auf schwierige Situationen. Die Dankbarkeit wirkt sich des Weiteren auf deinen Schlaf aus. Du kannst ruhiger und tiefer schlafen. Auch in Bezug auf das Immunsystem und das Bewegungsverhalten wirkt sich die emotionale Dankbarkeit positiv aus. Man bewegt sich mehr und ernährt sich gesünder. Außerdem sind dankbare Menschen weniger einsam. Dieser Aspekt hängt eng mit dem Gesetz der Anziehung zusammen.

 

Halte einen Moment inne und sei dankbar für die kleinen Dinge.

Wie bereits im obigen Passus beschrieben ist das Law of Attraction dabei sehr einfach: Wenn du dich in Dankbarkeit übst und diese Emotion auch wirklich empfindest, dann ziehst du unglaubliche Dinge an, für die du noch dankbarer sein wirst. Dankbarkeitsübungen werden dir dabei helfen, auch auf die kleinen Dinge im Leben aufmerksam zu werden, für die es lohnt, dankbar zu sein. Dabei ist es egal, in welcher (schweren) Situation du dich gerade befindest. Wie bei jeder anderen Form von Training kommt es auch bei den Dankbarkeitsübungen darauf an, sie periodisch und konstant durchzuführen. Deshalb lautet meine Empfehlung: Nimm dir jeden Tag fünf Minuten Zeit und übe dich in Dankbarkeit. Fünf freie Minuten solltest du immer und überall finden. Das Resultat wird dich positiv überraschen.

Drei Dankbarkeitsübungen: Eine Kurzvorstellung

Professor Emmons geht in seinem Buch Thanks! auf diverse Dankbarkeitsübungen ein, die einem dabei helfen können, ein dankbares Lebensgefühl zu entwickeln und erfüllter wie auch glücklicher dem Leben zu begegnen.

Eine einfache Übung, auf die man zu jeder Zeit zurückgreifen kann, ist das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs. Solch ein Journal kann wunderbar als Reflexionshilfe für deine täglichen Erfahrungen genutzt werden. Dabei spielt die schriftliche Komponente eine entscheidende Rolle. Emmons Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass man in Bezug auf seine Gesundheit und sein Mindset eine positivere Entwicklung feststellen kann, wenn man die Dinge, für die man dankbar ist, schriftlich festhält. Hierbei ist es indifferent, für welche Situationen, Handlungen oder Menschen man Dankbarkeit zeigt und dies auch dokumentiert. Beispielsweise kann man für das morgendliche Frühstück, den Lieblingssong, der im Radio gespielt wird oder das Telefonat mit dem besten Freund mit außerordentlicher Dankbarkeit erfüllt sein. Ein Dankbarkeitstagebuch kann dir dabei helfen, deinen Tag bewusster zu erleben, auf die schönen Seiten des Lebens zu achten und dabei positiv emotional aufgeladen zu werden.

Eine zweite Dankbarkeitsübung bezieht sich auf den Expression of Gratitude-Ansatz. Bei dieser Form der Dankbarkeitsbekundung fokussiert man sich auf die Menschen, die einen im Leben am meisten unterstützen, aushelfen, beistehen und in schwierigen Zeiten aufmuntern. Man drückt seinen Dank durch einen lieb geschriebenen Brief, eine verbundene WhatsApp-Nachricht oder einen überraschenden Dankesbesuch aus. Ein einfache Nachricht, die von Herzen kommt wie „Ich danke dir für alles, was du für mich getan hast“ oder „Ich bin dankbar, dass es dich gibt“ können dich und dein Gegenüber mit Liebe und Glück erfüllen. Die positive Wirkung dieser Dankbarkeitsübung konnte sogar in durchgeführten Gehirnscans wissenschaftlich bestätigt werden. Fühlt man sich mit dieser schriftlichen bzw. persönlichen Dankbarkeitsbekundung nicht wohl, kann man dem jeweiligen Menschen auch einfach mental seine Dankbarkeit ausdrücken.

 

Dankbarkeit steckt in jeder Beziehung. Geben ist seliger denn Nehmen.

Die dritte Dankbarkeitsübung, die beispielsweise auch im Rahmen eines Forschungsprojekts der Leuphana Universität Lüneburg untersucht wurde, bezieht sich auf die Meilensteine deines Lebens.
Hinter dieser Trainingsmethode steht das Konzept, dass man seinen eigenen Lebenslauf als Dankbarkeitsbiografie verfasst. Für welche Meilensteine in deinem Leben bist du dankbar? Was hat dich geprägt? Welche Ereignisse haben dich zu diesem Punkt gebracht? Durch diese biografische Auseinandersetzung mit den persönlichen Meilensteinen wird man an die Situationen erinnert, für die man zutiefst dankbar ist bzw. sein sollte. Zusätzlich kann man sich visuell in die jeweiligen Momente hineinversetzen, um dadurch die jeweilige Emotion noch zu potenzieren. Menschen reagieren nämlich ganz unterschiedlich auf sensuelle Eindrücke. Der eine kann über visuelle Bilder sein Gefühl intensivieren, der andere über akustische Reize in Form von Musik oder Sprache. Wichtig dabei ist, dass man die Meilensteine seines Lebens positiv mit Dankbarkeit auflädt.

Fazit: Sei dankbar!

Wahre Dankbarkeit zu zeigen, kann dir nicht nur auf mentaler, sozialer und emotionaler Ebene helfen, sondern auch deine Physis auf gesunde Weise ansprechen. Dabei ist es irrelevant, auf welche Situationen, Handlungen und Beziehungen du mit Dankbarkeit reagierst. Die kleine Geste kann einem dabei genauso viel bedeuten, wie der pompöse Heiratsantrag mit Trompeten und Fanfaren. Wichtig ist nur, dass du dir dem jeweiligen Moment bewusst wirst und für ihn dankbar bist. Jede Gegebenheit deines Lebens ist einmalig. Die Sterne werden nie wieder in derselben Konstellation am Himmel stehen. Genieße jeden Augenblick. Nimm ihn in dir auf und speichere ihn als positives Erlebnis in deinem Herzen ab. Dankbarkeit ist eines der intensivsten Gefühle, das du wahrnehmen kannst. Konzentriere dich täglich auf diese Emotion, führe die oben beschriebenen Übungen durch und du wirst erkennen, dass es Abermillion von Geschehnissen in deinem Leben gibt, für die du dankbar sein kannst. Gerne können wir uns in meinen Coachingeinheiten auf diese spezielle Form des Mentaltrainings fokussieren.

 

 

 

Literaturquellen

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Emmons, Robert A., Kilpatrick, Shelley D., Larson, David B., McCullough, Michael E. (Moral Effect, 2001): Is Gratitude a Moral Effect?, in: Psychological Bulletin, 127 (2001), Nr. 2, S. 249-266

Emmons, Robert A., McCullough, Michael E, Tsang, Jo-Ann (The Grateful Disposition, 2002): The Grateful Disposition: A Conceptual and Empirical Topography, in: Journal of Personality and Social Psychology, 82 (2002), Nr. 1, S. 112-127

Emmons, Robert A. (Thanks, 2008): Thanks!: How Practicing Gratitude Can Make You Happier, Boston: Mariner Books, 2008

Tsang, Jo-Ann (Gratitude, 2006): Gratitude and prosocial behaviour: An experimental test of gratitude, in: Cognition and Emotion, 20 (2006), Nr. 1, S. 138-148

Winfrey, Oprah (Was ich vom Leben gelernt habe, 2015): Was ich vom Leben gelernt habe, 4. Aufl., Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 2015

Worstell, Robert C. (Law of Attraction, 2007): Secrets to the Law of Attraction: from the Go Thunk Yourself Reference Library A collection of essays derived from the Law of Attraction Classics Series, Missouri: Midwest Journal Press, 2007

Internetquellen

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Hesse, Hermann (Stufen, 1941): Stufen (Mai 1941), https://hhesse.de/gedichte/stufen/, (Zugriff 2020-05-30, 11:29 MEZ)

Peterson, Christopher, Seligman, Martin E. P., Stehen, Tracy A. (Positive Psychology Progress, 2015): Positive Psychology Progress: Empirical Validation of Interventions (April 2015), https://greatergood.berkeley.edu/images/application_uploads/Seligman-PosPsychProgress.pdf, (Zugriff 2020-05-30, 11:23 MEZ)

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